Die Geschichte


Um die Entstehung der „Maultasche“ ranken sich viele Legenden und Mythen. Als die glaubwürdigste Geschichte gilt jene, in der die Erfindung der Maultasche den Zisterzienser-mönchen des Klosters Maulbronn zugeschrieben wird:

Die Mönche erhielten während der Fastenzeit ein großes Stück Fleisch, das sie genießen wollten, ohne dass ihr „Herrgott“ dies sieht. Um den Eindruck eines fleischlosen Mahles zu erwecken, hackten sie es klein und vermischten es mit Kräutern und Spinat. Als zusätzliche Tarnung versteckten sie die Mischung in einem Nudelteig und formten daraus kleine Taschen. Aufgrund der TASCHENform und des Ortes MAULbronn erhielten diese Teigtaschen den Namen „MAULTASCHE“.

Einen Spitznamen erhielten sie dank dieser List gleich dazu – „Gottesbscheißerle“ oder „Herrgottsbescheißerle“. Soweit die Legende, wie es sich wirklich zutrug, ist nirgendwo sicher belegt.

Ob mit Fleisch-, Gemüse- oder einer anderen leckeren Füllung – für jeden Geschmack gibt es heute die passende Maultasche und seit 2012 sogar in einer Variante für den Grill.

 

 

Genauso vielfältig sind auch die Zubereitungsmöglichkeiten der Maultasche. Sie schmeckt pur in der Brühe, mit Ei in der Pfanne angebraten oder als Auflauf mit Tomatensauce und Käse überbacken. 

 

 



Unsere leckeren Maultaschen finden Sie unter

Mühlen Scheuer Rechberghausen 

Bahnhofstr. 3/1

73098 Rechberghausen 

Email: info@muehlenmaultaschen.de

www.muehlenmaultaschen.de



Impressionen